Getragen von der Hoffnung dem Elend zu entfliehenBesiegt er seine Ãngste BeschlieÃt er mitzuziehenGetrieben von der Sehnsucht nach Freiheit, nach RuhmVerschenkt er seine Seele, nie bereute er sein TunUnd er hört die Massen jubelnUnd auch er ist dabeiEr hat ein Ziel vor AugenUnd fühlt sich endlich FreiZunächst noch voller Zweifel, doch bald mit festem SchrittReihte er sich ein, der Tod marschierte mitEin Ruf wie Donnerhall trieb ihn voranWie ein Fels in der Brandung stand er seinen MannGezeichnet von Entbehrung, doch auch vom Kampf gestähltSieht er die Feinde fallen, er hat sie nie gezähltAuch ihn ereilt das Schicksal von Kugeln durchsiebtSein Eid war ungebrochen, er hat sein Land geliebtUnd er hört die MassenUnd er ist dabeiSein letzter Ruf nach FreiheitErstickt in einem Schrei!!!!Text ausdrucken