Feuer Und Wind – Daliah Lavi – letras

Blickkontakte in zerbrochenen Spiegeln,Schatten vom Morgenim Niemandsland,Fluchtversuche mit gebrochenen Flügeln,Faust, die sich öffnetzu einer Hand –eine Macht, die mich in deine Nähe treibt,ein Gefühl, das immer unerklärlich bleibt –wir beide sindFeuer und WindFeuer und WindIch bin die Flamme, du bist die Glut,du hast die Kraft und ich hab den Mut.Feuer und WindFeuer und WindIch bin die Wärme, du bist das Licht,Moment und Ewigkeit – du und ich.Sonnen, die in unserer Nacht verglühen,zärtliches Schweigenauf nackter Haut.Brücken, aufgebaut aus PhantasienÜber dem Abgrundvor dem uns graut.Sternenstaub, der auf zerfall’ne Träume fällt,ein Geheimnis, das uns fest zusammenhält –wir beide sindFeuer und WindFeuer und WindIch bin die Flamme, du bist die Glut,du hast die Kraft und ich hab den Mut.Feuer und WindFeuer und WindIch bin die Wärme, du bist das Licht,Moment und Ewigkeit – du und ich.Nicht erhofft, nicht erahnt,nicht gewollt, nicht geplant,nicht ertrotzt, nicht erkämpft –alles kam so, wie es kam.Feuer und WindFeuer und WindIch bin die Flamme, du bist die Glut,du hast die Kraft und ich hab den Mut.Feuer und WindFeuer und WindIch bin die Wärme, du bist das Licht,Moment und Ewigkeit – du und ich.Ich bin die Wärme, du bist das Licht,Moment und Ewigkeit – du und ich.Ich bin die Wärme, du bist das Licht,Moment und Ewigkeit – du und ich.

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