Niemand da, der auf mich wartetIch gehâ heim, wann es mir gefälltEndlich mal in meinem LebenNiemand, der mir Fragen stelltUnd ich wartâ auf keine AntwortSitzâ auch abends kaum zu HausIch nehmâ mir Zeit für meine FreundeUnd gehâ jetzt auch viel öfter ausNur wenn ich lache, tutâs noch wehOder wenn ich was Schönes sehâNur dann fühlâ ichMich manchmal sehr alleinDie Freude wird zur TraurigkeitWeil niemand mehr sich mit mir freutJa, wenn ich lacheTut es wehNiemand in der groÃen WohnungMein Gott, man gewöhnt sich dranWill ich jemand reden hörenMachâ ich mir das Radio anUnd ich wartâ nicht auf ein WunderNehmâ mir eine Menge vorIch habâ noch etwas zu gewinnenAuch wenn ich ziemlich viel verlorNur wenn ich lache, tutâs noch wehOder wenn ich was Schönes sehâNur dann fühlâ ichMich manchmal sehr alleinDie Freude wird zur TraurigkeitWeil niemand mehr sich mit mir freutJa, wenn ich lacheTut es wehNatürlich gibt es auch MomenteIn denen man sich hängen lässtDoch die gehân rasch vorüberIch haltâ mich nicht an Träumen festNur wenn ich lache, tutâs noch wehOder wenn ich was Schönes sehâNur dann fühlâ ichMich manchmal sehr alleinDie Freude wird zur TraurigkeitWeil niemand mehr sich mit mir freutJa, wenn ich lacheTut es wehJa, wenn ich lache, tut es so weh